Mit dem musikalischen Nachwuchs auf dem Sommertagsumzug

Inzwischen ist es schon Tradition, dass die musikalische Begleitung beim Sommerstagsumzug in Wiesenbach von der Vereinsjugend kommt. Für manche jungen Musikerinnen und Musiker ist es ein Debut. So ein Umzug ist eine hervorragende Chance, sich langsam an das Spielen vor Publikum heranzutasten und für die erfahreneren Musikerinnen und Musiker ist es eine Möglichkeit, den Nachwuchs zu unterstützen. Genau auf dieser gegenseitigen Unterstützung beruht auch das Konzept der Nachwuchsförderung im Verein.

Darüber freut sich auch der Förderverein, unterstützt er doch den Musikverein maßgeblich bei der Finanzierung der Jugendarbeit.

Bei herrlichem Frühjahrswetter setzte sich der Zug in Bewegung. Die bekannten Lieder „Alle Vögel sind schon da“, „Stri, Stra, Stroh“ und „Winter ade“ erklangen und sie beflügelten die Kinder und ihre Eltern auf dem Weg zur Biddersbachhalle. In dieser herrlichen Stimmung schmeckten allen die ausgeteilten Brezeln besonders gut.

Markus Rösch

Eindrucksvolle Weihnachtsfeier der Jugend

In jedem Jahr bildet die Weihnachtsfeier mit anschließender Kinonacht einen wunderbaren Abschluss für den musikalischen Nachwuchs des Musikvereins.

Spiegel der Ausbildungsarbeit

Nach dem Auftakt mit Kaffee und Kuchen zeigten die Kinder und Jugendlichen vor rund 250 Besuchern, was sie mit ihren Lehrkräften im zu Ende gehenden Jahr erarbeitet hatten. Dabei reichten die Beiträge von den Blockflötengruppen über die Holz- und Blechblasgruppen bis hin zu den Schlagzeugern und Gitarristen bzw. Bassgitarristen.

Die sich darin ausdrückende Ausbildungsarbeit ist der Grundstein für die große Personaldecke, auf welche die Orchester des Vereins zurückgreifen können. Zunächst geht hier der Weg in die Nachwuchsensembles „Hit-Kids“ und „Jugendkapelle“, welche die musikalischen Vorträge an diesem Nachmittag gelungen abrundeten.

3000 Euro für Kidi

Beeindruckt von der großen Spendenbereitschaft war Julia Severin vom ambulanten Kinderhospitzdienst „Kidi“ aus Heidelberg. Im Rahmen der Weihnachtsfeier fand die symbolische Übergabe eines Betrags von 3000 Euro aus dem zurückliegenden Jugendkonzert statt. Frau Severin dankte allen Spendern und versprach, dass die Gelder in jedem Fall dazu beitragen werden, Familien in herausfordernden Situationen zu ermöglichen, glückliche und unbeschwerte Momente zu erleben.

Der Nikolaus stattete seinen Besuch ab

Auch in diesem Jahr ließ es sich der Nikolaus nicht nehmen, der Feier seinen Besuch abzustatten. Er war voll des Lobes für den Nachwuchs und schloss in seine Wertschätzung ausdrücklich auch die beiden Jugendleiterinnen Tina Mohr und Sonja Richt ein, die im Jahr 2025 Hervorragendes geleistete hätten.

Für die Kinder und Jugendlichen war der Abend mit dem Abschluss der Jugendfeier noch nicht zu Ende, ging dieser doch in ein gemeinsames Abendessen mit gelieferter Pizza und in die Kinonacht im Vereinsheim über.

 

Markus Rösch

 

 

Festliche Stimmung auf dem Weihnachtsmarkt

Gleich mehrfach sorgte der Musikverein Wiesenbach für festliche Stimmung auf dem Wiesenbacher Weihnachtsmarkt.

Den Anfang machte mit über 25 Nachwuchsmusiker_innen die Jugendkapelle.

Am Abend präsentierte sich die Hauptkapelle in unterschiedlichen Formationen mit weihnachtlich-adventlichen Stücken. Bemerkenswert war der Vortrag der beiden Basstubisten, der bei den Zuhörern trotz des regnerischen Wetters ein wohliges Gefühl entstehen ließ.

Markus Rösch

Jugendkapelle sorgte für Adventsstimmung

Schon kurze Zeit nach dem Benefizkonzert stand die Jugendkapelle wieder auf der Bühne, und zwar beim Adventsbazar der Evangelischen Kirchengemeinde.

Stücke wie „Feliz Navidad“ und „Somewhere in my memory“ zauberten eine festlich-adventliche Stimmung in die sehr gut besuchte Biddersbachhalle. Dirigent Johannes Häfner moderiete den Auftritt und warb dabei für die Jugendarbeit des Vereins. Dass diese erfolgreich ist, konnte man auch daran ablesen, dass wieder neue Nachwuchsmusiker mit am Start waren, die bislang nur in den Proben teilgenommen hatten.

Martinsumzug in Wiesenbach

Während vielerorts am 11. November der Karnevalsauftakt gefeiert wurde, stand in Wiesenbach alles im Zeichen des Martinstages. Wie jedes Jahr übernahm der Musikverein Wiesenbach die musikalische Gestaltung der Martinsumzüge.

Angeführt von St. Martin hoch zu Ross zogen zahlreiche Kinder mit ihren Laternen durch die Straßen. In Wiesenbach ist es mittlerweile eine schöne Tradition, dass die Vereinsjugend diesen Umzug musikalisch begleitet. Dank der starken Nachwuchsarbeit des Vereins können die jungen Musiker*innen diese Aufgabe mit Begeisterung übernehmen. Die Freude und der Stolz waren nicht nur ihnen selbst anzusehen, sondern ebenso den Eltern und den Mitgliedern der Hauptkapelle, die unterstützend anwesend waren.

Auch das Wetter spielte mit: Während und nach dem Umzug blieb es trocken, sodass sowohl der Laternenzug als auch das anschließende Genießen der Martinsmännchen in angenehmer Atmosphäre stattfinden konnten. Dazu gab es Waffeln, Glühwein und Kinderpunsch, die den Abend stimmungsvoll abrundeten.

Eileen Weil

Benefizkonzert: Eine Jugend, auf die man stolz sein kann!

Bei der Zugabe der Jugendkapelle mit „Lean on me“ von Bill Withers, gesungen von Evelyn Just, wurde es förmlich greifbar, was es bedeutet, wenn die Gemeinschaft des Vereins auf das Publikum übergeht. Es war wirklich eine Veranstaltung, bei der man sich nicht nur, wie in dem Lied beschrieben, anlehnen, sondern auch die musikalischen Beiträge genießend, zurücklehnen konnte.

Die Hit Kids, das jüngste Ensemble des Vereins, machte den Anfang. Mit den neuen  Stücken wurde eines sofort klar: Die über 20 Mitglieder haben sich unter der Leitung ihrer Dirigentin Katja Grub musikalisch weiterentwickelt. Besonders die Komposition „Somewhere in my memory“ von John Williams gefiel durch ihre anrührende Melodie, die von wunderbaren Harmonien getragen wird.

Unter der Leitung von Johannes Häfner wurde sowohl Konzertantes als auch Musik aus dem Unterhaltungsbereich geboten. Mit einem Auszug aus der Feuerwerksmusik von G.F. Händel startete die Jugendkapelle kraftvoll und zeigte u.a. bei „Irish Dream“, einer Programmmusik über die Schönheit Irlands,  wie nuancenreich sie spielen kann.

Erfrischend und auch berührend präsentierte sich der Chor der Grundschule, die S(w)inging Panoramis. Bei „Sei behütet“ von Clemens Bittlinger bekam der eine oder andere Zuschauer feuchte Augen. Diese wurden aber schnell bei „Stumblin in“, bekannt durch Chris Norman und Suzie Quatro, getrocknet. Von ihrer Dirigentin Annette Hotz hervorragend auf dieses Konzert eingestellt, war es auch ein Genuss zu sehen, wie souverän die jungen Sängerinnen und Sänger sich dem Publikum zeigten. Ein Höhepunkt des Konzerts war sicher der gemeinsame Vortrag der Jugendapelle und den „Panoramis“ bei „We are the world“.

Der Schirmherr der Veranstaltung, Bürgermeister Eric Gabenbauer war voll des Lobes für die Jugendarbeit des Vereins, der es immer wieder schaffe, seine Ensembles in großer Zahl und in hoher Qualität an den Start zu bringen. Matthias Köstle, der Vereinsvorsitzende, verwies auf die zahlreichen Anstrengungen, die der Verein in Sachen Jugendarbeit unternehme. Hier strich er insbesondere das hohe Engagement der beiden Jugendleiterinnen Sonja Richt und Tina Mohr heraus.

Am Ende des Benefizkonzerts spendeten die Besucher nicht nur Applaus, sondern auch einen stattlichen Betrag für KiDi, den ambulanten Kinderhospitzdienst in Heidelberg.

 

Markus Rösch

Mit sehr guten Leistungen geglänzt!

Die D-Lehrgänge des Baden-Württembergischen Blasmusikverbandes dienen dazu, dem musikalischen Nachwuchs in den Musikvereinen Impulse für die Weiterentwicklung zu geben. Hier werden musiktheoretische Inhalte vermittelt, Gehörbildung angeboten und das praktische Weiterkommen auf dem jeweiligen Instrument gefördert. Im Musikverein Wiesenbach ist die Teilnahme an diesen Lehrgängen seit Jahren ein fester Baustein des Ausbildungskonzepts.

Erfolgreich Herausforderungen gemeistert

Es ist sehr erfreulich, dass in diesem Jahr alle Teilnehmer_innen mit Erfolg den D1-Lehrgang bestehen konnten. Dies waren: Greta Brewis und Marlena Keilhauer (Klarinette), Aurelia Geisler und Charlotte Schanzte (Querflöte), Tim Kliche, Jona Callerand und Matey Zahariev (Schlagzeug).

Die Rückmeldung des musikalischen Nachwuchses  war sehr gut: Die Vorbereitungen auf die Prüfungen begannen bereits vor mehreren Wochen. Die Hauptarbeit leisten hier – neben den Teilnehmer_innen selbst – die Ausbilder_innen des Vereins, die auf die anspruchsvollen theoretischen und praktischen Anforderungen vorbereiten. Außerdem wurden im Vorfeld des Lehrgangs Vorbereitungsseminare angeboten, bei denen die Möglichkeit bestand, sich an mehreren Wochenenden gezielt mit Musiktheorie zu beschäftigen.

Die einwöchige Schlussphase, die in der ersten Ferienwoche unter Internatsbedingungen in Neckarzimmern stattfand, wurde von den Absolvent_innen zwar als Herausforderung, aber auch als sehr schöne Zeit beschrieben. Freundliche Dozenten des Blasmusikverbandes hätten viele gute Tipps und Anregungen gegeben. Das begleitende Freizeitprogramm sei ein wunderbarer Ausgleich gewesen und habe viele schöne Begegnungen ermöglicht.

Gemeinsames Abschlusskonzert

Das Abschlusskonzert mit allen Musiker_innen fand – wie in jedem Jahr – in Mühlhausen statt und zeigte eindrucksvoll, was in der vorausgegangenen Zeit erarbeitet wurde.

Allen Teilnehmenden gebührt für die tollen Leistungen unser Respekt. Dennoch gilt es zwei Personen herauszuheben: Tim Kliche war der Jüngste im Bunde. Er hat mit 10 Jahren das volle Programm absolviert. Dies ist keine Selbstverständlichkeit. Marlena Keilhauer darf stolz sein auf ihr Prüfungsresultat: 99 von 100 möglichen Punkten. Das ist sensationell!

Der Musikverein beglückwünscht alle Absolvent_innen und freut sich darauf, diese in den Ensembles musizieren zu hören.

von M. Rösch

Einladung zum Musikfest 2025

„Hey, was machst du am Wochenende?“
„Was für eine Frage – natürlich gehe ich zum Musikfest des MV Wiesenbach!“

Endlich ist es so weit: An diesem Wochenende findet in Wiesenbach die größte musikalische Veranstaltung des Jahres statt!

Die meisten wissen es natürlich längst – aber für alle, die es vielleicht doch noch nicht mitbekommen haben, kommen hier nochmal alle wichtigen Infos im Überblick:

Unser abwechslungsreiches Programm startet am Freitag, den 1. August, um 19:00 Uhr mit der beliebten Rock-Night, bei der die Band „Freiheit“ für Stimmung sorgen wird.

Am Samstagabend steht die Hauptkapelle des Musikvereins Wiesenbach im Mittelpunkt. Mit frischen Hits im Gepäck verspricht der Auftritt musikalische Highlights – wir freuen uns schon riesig, endlich unsere neuen Stücke präsentieren zu dürfen!

Der Sonntag gehört dem musikalischen Nachwuchs: Die Jugendkapelle und die Hit Kids haben fleißig geprobt und werden ihr Können unter Beweis stellen. Außerdem dürfen wir den MV Gauangelloch, den MV Waldwimmersbach sowie das Heidelberg Swing Orchester bei uns begrüßen – ein buntes Programm ist garantiert!

Der Montag beginnt traditionell mit dem Mittagstisch. Am Abend, ab 19:00 Uhr, sorgt die Trachtenkapelle Dilsberg für den musikalischen Abschluss des Festes – begleitet von unserer großen Tombola. Auch in diesem Jahr gibt es wieder viele tolle Preise zu gewinnen: Mit etwas Glück gehören ein E-Roller, ein Gasgrill oder ein Reisegutschein schon bald Ihnen – und das ist längst nicht alles!

Begleitet wird das Musikfest außerdem von vielen Spiel- und Bastelaktionen sowie einem Kuchenverkauf – für die ganze Familie ist etwas dabei.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

Vereint am Lagerfeuer

Ein weiterer Höhepunkt

Nach der wunderbaren Musikreise einiger junger Nachwuchsmusiker_innen aus dem Verein in das südböhmische Jindrichuv Hradec schloss sich Ende Juni die Übernachtung auf dem Zeltplatz bei der Kühberghütte in Wiesenbach an, zu der die Jugendleiterinnen Tina Mohr und Sonja Richt eingeladen hatten an. Fast 40 Kinder und Jugendliche hatten sich angemeldet und am Samstagmittag dort ihre Zelte aufgebaut.

Das Glück der Erde auf dem Rücken der Steckenpferde

Ganz schön gefordert waren die Teilnehmer_innen des Zeltwochenendes bei der sogenannten verrückten Olympiade. Wettbewerbe wie „Gummistiefelweitwurf“ oder das „Dosenwerfen rückwärts“ durch die Beine sorgten für zahlreiche Lacher. Der besondere Höhepunkt hier war das „Hobby Horsing“ – eine Sportart, bei der der Reiter auf besondere Weise gefordert wird, weil er die Aufgabe des Pferdes gleich mit zu übernehmen hat. Statt eines richtigen Pferdes verfügt dieser über ein Steckenpferd, mit dem er einen bestimmten Parcours – möglichst ohne Fehler – bewältigen muss. Hier war der Spaß für Mitwirkende und Zuschauer vorprogrammiert.

Was wäre ein Zeltwochenende ohne Nachtwanderung und Lagerfeuer? Die Nachtwanderung führte die Kinder und Jugendlichen an die Marienkapelle, wo der Flug der Glühwürmchen beobachtet werden konnte. Dies geschah natürlich nicht, ohne dass die Wandergruppe durch aus dem Gebüsch hervorbrechende „Geister“ erschreckt wurde. Schließlich vereinten sich alle am Lagerfeuer, wo der Abend beim traditionellen „Werwolfspiel“ zu Ende ging.

Viele helfende Hände

Es ist sicherlich ein Merkmal des Musikvereins, dass die Verantwortlichen bei der Durchführung einer Veranstaltung Unterstützung erfahren. Dass dies auch beim Zeltwochenende gut funktioniert hat, war keine Selbstverständlichkeit, waren doch die aktiven Musiker_innen durch ihre Auftritte am Freitagabend und Sonntagmorgen stark eingebunden. Doch hier zeigte sich das Potential des Musikvereins: Viele Unterstützer sind nicht Aktive, sondern deren Familienmitglieder oder Freunde. Diese bringen sich ein, weil ihnen der Erfolg des Vereins wichtig ist. Was damit gemeint ist, wird man wieder beim Musikfest vom 1. bis 4. August auf dem Rathausplatz erfahren dürfen.

Markus Rösch

Musikverein Wiesenbach Jugend: Getrud Filip „bringt die Flötentöne bei“

Seit über einem Jahr unterrichtet Getrud Filip Kinder für den Musikverein auf der Blockflöte – mit durchschlagendem Erfolg. Nahezu 30 Schülerinnen und Schüler genießen dort ihre erste musikalische Ausbildung auf einem Instrument.

Mit pädagogischem Takt

Es grenzt schon an Zauberei, wie Getrud Filip am Sonntagnachmittag beim Flötenvorspiel im Vereinsheim nahezu 30 Kinder durch eine Veranstaltung mit etwa 100 Teilnehmenden führt und diese entsprechend ihrer Fähigkeiten in Szene setzt. In ihrem Handeln kann man erkennen, was gelungenes Fördern und Fordern bewirken kann: Die Vortragenden sind optimal auf ihre Aufgaben vorbereitet und erfreuen die zuhörenden Eltern und Verwandten mit ihrem Flötenspiel. Jede und jeder wird mit Ihrem Vortrag wertgeschätzt und hat Freude daran, trotz der Aufregung, vor Publikum zu spielen. Geschickt – und dabei hilft ihr sicher auch ihre jahrzehntelange Tätigkeit als Erzieherin – versteht es Getrud Filip, auf jede Situation einzugehen und taktvoll jedes Kind in seiner Entwicklung zu begleiten.

Ein Glücksfall für den Musikverein

Die beiden Jugendleiterinnen Sonja Richt und Tina Mohr bezeichneten das Wirken von Frau Filip als wahren Glücksfall für den Musikverein. Ihr gelinge es, mit ihrem Angebot, den Anspruch einzulösen, Kindern mit Freude das Spiel auf der Blockflöte zu vermitteln. Dies sei, so der Vereinsvorsitzende Matthias Köstle, eine wunderbare Basis, auf der eine weitere Ausbildung auf einem Instrument für das Spiel in den Kapellen erfolgen könne. Frau Filip gab dieses Kompliment zurück und bedankte sich für die optimalen Bedingungen, die sie im Musikverein vorfinde und die es ihr ermöglichten, sich voll auf ihre pädagogische Aufgabe zu konzentrieren.

Ein musikalischer Tagesablauf

Es entspringt dem Geschick von Getrud Filip, das Vorspiel zu einem sinnvollen Ganzen zu verbinden. Ihr gelang dies, indem sie es thematisch rahmte und die Einzelbeiträge zu einem musikalischen Tagesablauf zusammenfügte, der vom Aufstehen bis zum Zubettgehen alles enthielt: So wurden die Besucher vom „Schrei des Hahns mit den Blockflöten geweckt“. Sie erfuhren etwas vom Kochen bei Lirum, larum, Löffelstiel, genossen das gemeinsame Spiel bei „Ich spiel – wir spiel´n“ und erfuhren von der Begegnung mit der Natur bei „Regentropfen“. Schließlich bekamen die Zuhörer den musikalischen „Abendsegen“ aus der Oper „Hänsel und Gretel“, vorgetragen im Duett von Getrud Filip und Markus Rösch nebst einer eingespielten Klavierbegleitung.

Schnell verging dieser Nachmittag im Vereinsheim, den die Gäste bei Kaffee und den mitgebrachten Kuchen genossen und an dem sie gerne nach dem Vorspiel zum Gespräch verweilten.

In jeder Hinsicht gelungen

Für alle Besucher war spürbar, was es bedeutet, wenn sowohl die musikalischen Beiträge als auch der organisatorische Rahmen optimal und mit Freude vorbereitet werden. Frau Filip und den beiden Jugendleiterinnen Sonja Richt und Tina Mohr gelang es, für alle Besucher ein wunderbares Erlebnis zu schaffen, welches diese sicherlich auch in den kommenden Tagen beflügelte.

 

Markus Rösch

 

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