Sommerliche Klänge und Vorfreude aufs Musikfest

An einem schönem Sommerabend tauschte der Musikverein Wiesenbach am Freitag, den 10. Juli, den Proberaum gegen den Parkplatz der Biddersbachhalle.

Da die öffentliche Probe erstmal dazu diente, sich auf das bevorstehende Musikfest vorzubereiten, wurden alte Klassiker, sowie neue Stücke eingeübt.

Ein besonderer Anlass für den musikalischen Abend war außerdem der Start der traditionellen „72-Stunden-Aktion“ unserer treuen MV-Ultras. Mit Traktor und Festwagen trafen sie ein, um gemeinsam in ein geselliges Wochenende zu starten.

In entspannter Atmosphäre begrüßte Wolfgang Arnold neben den Ultras auch viele weitere Gäste, die den warmen Sommerabend und die Musik genossen.

Am darauffolgenden Samstag führte der Weg des Musikvereins nach Leimen. Dort unterstützte der MV Wiesenbach die SFK Leimen bei ihrem Musikfest.

Die hochsommerlichen Temperaturen verlangten zwar allen einiges ab, doch mit ausreichend guter Laune und kühlen Getränken ließ sich die Hitze gut meistern. 

Mit einem vielseitigen Programm und viel Spielfreude gelang ein gelungener Auftritt. Obwohl einige der gewohnten Gesangsstimmen verhindert waren, sorgten Philip Arnold, Johannes Häfner und Claudia Grimm mit ihren Gesangseinlagen für beste Stimmung und zeigten einmal wieder, dass im Musikverein viele musikalische Talente zu Hause sind.

Der Musikverein Wiesenbach bedankt sich herzlich bei der SFK Leimen für die Einladung, sowie das kleine Präsent und freut sich schon jetzt darauf, den Verein bald beim eigenen Musikfest in Wiesenbach begrüßen zu dürfen.

Eileen Weil

Zu Gast beim Tag der offenen Tür der Freiwilligen Feuerwehr

Bei strahlendem Wetter und bester Stimmung durfte der Musikverein den Tag der offenen Tür der Freiwilligen Feuerwehr Wiesenbach musikalisch begleiten. Die Einladung nahm die Kapelle sehr gerne an.

Der Besuch bei dieser Veranstaltung ist für die Musikerinnen und Musiker jedes Mal etwas Besonderes: zum einen wegen der schönen Atmosphäre rund um das Feuerwehrhaus, zum anderen aufgrund der Wertschätzung für die wichtige Arbeit der Feuerwehr, die für die Sicherheit und das Gemeinwohl in der Gemeinde unverzichtbar ist. Hervorzuheben sind hier die engen Verbindungen: Zahlreiche Mitglieder des Musikvereins engagieren sich auch aktiv bei der Freiwilligen Feuerwehr Wiesenbach.

Dirigentin Claudia Grimm hatte wieder ein abwechslungsreiches Programm zusammengestellt, das mit einer gelungenen Mischung aus traditioneller Blasmusik und modernen Klängen für beste Unterhaltung sorgte. Der begeisterte Applaus des Publikums zeigte, dass die Musikauswahl genau den Geschmack der Gäste getroffen hatte. So durfte die Kapelle den Auftritt schließlich mit Zugaben abrunden.

Kommandant Michael Fanz hieß die Musikerinnen und Musiker herzlich willkommen und bedankte sich für die musikalische Unterstützung. Nach dem gelungenen Auftritt wurden die Mitglieder des Musikvereins mit erfrischenden Getränken und einem leckeren Mittagessen bestens versorgt.

Auch abseits der Musik stand das Miteinander im Mittelpunkt: Die Musiker Markus Bühler und Wolfgang Arnold nutzten die Gelegenheit, um für den Förderverein „Feuer & Flamme e.V.“ zu werben. Dieser unterstütze die Arbeit der Feuerwehr durch die Finanzierung wichtiger Anschaffungen und trage damit wesentlich zur Ausstattung der Einsatzkräfte bei. Gleichzeitig leiste er einen wertvollen Beitrag zur Förderung der Jugendarbeit.

Es war ein rundum gelungener Tag voller Musik, Begegnungen und gelebter Gemeinschaft. Für den Musikverein steht fest: Auch beim nächsten Tag der offenen Tür der Freiwilligen Feuerwehr Wiesenbach ist die Kapelle gerne wieder mit dabei.

Markus Rösch

Generalversammlung des MV Wiesenbach

Am Mittwoch, den 10. Juni, fand die Generalversammlung des MV Wiesenbach statt. Neben zahlreichen Vereinsmitgliedern begrüßte der Verein auch Bürgermeister Eric Grabenbauer, welcher in einer kurzen Ansprache die Bedeutung des Vereins für Wiesenbach lobend hervorhob.

Zu Beginn der Versammlung gedachte die Gemeinschaft ihrer verstorbenen Mitglieder Julius Koch, Klaus Emig, Bernhard Ruland, Walter Oberreuter und Uwe Brenner. Mit einer Schweigeminute wurde ihnen die letzte Ehre erwiesen.

Im Anschluss blickte die Vorstandschaft auf das vergangene Vereinsjahr zurück und berichtete über die vielfältigen Aktivitäten und Veranstaltungen des Vereins. Auch die Jugendarbeit nahm einen wichtigen Platz im Jahresrückblick ein. Die Jugendleiterinnen Sonja Richt und Tina Mohr informierten die Anwesenden über die Projekte und Entwicklungen im Nachwuchsbereich.

Nach dem Bericht der Kassenprüfer konnte die Vorstandschaft entlastet werden. Bei den anschließenden Wahlen wurden die bisherigen Amtsinhaberinnen und Amtsinhaber einstimmig wiedergewählt.

Eine Veränderung gab es jedoch im Bereich der Kassenführung: Anna Schemer übernimmt künftig das Amt der ersten Kassiererin. Gleichzeitig verabschiedete der Verein Martina Dünzl, die dieses Amt über 9 Jahre hinweg mit großem Engagement, Gewissenhaftigkeit und Zuverlässigkeit ausgeübt hatte. Für ihren langjährigen Einsatz wurde ihr herzlich gedankt. 

Nachdem die letzten Fragen geklärt waren, konnte die Versammlung beendet werden.

Eileen Weil

Unterdorffest in neuer Umgebung

Eine gute Entscheidung hatte der Musikverein Gauangelloch getroffen, als er das Unterdorffest auf den Rathausplatz der Gemeinde verlegte. Die über 30 Musiker_innen des Musikvereins Wiesenbach fanden so besser Platz und konnten entspannt für die Gäste aufspielen. Für die Hauptkapelle ist es immer eine Freude bei den Freunden aus Gauangelloch auftreten zu dürfen. Sind doch die gegenseitigen Besuche schon seit langer Zeit Tradition.

Vor allem mit modernen Stücken sorgte der Musikverein für gute Stimmung. Die Gäste sangen und tanzten sogar zur Musik. Zum ersten Mal bei einem Fest wurde auch das Stück „In diesem ehrenwerten Haus“ von Udo Jürgens vorgetragen. Sänger Wolfgang Arnold war so leidenschaftlich bei der Sache, dass er sogar mit seinem Text weit vor der begleitenden Kapelle fertig war. Dank der gemeinsamen Routine gelang es aber, das Stück noch gemeinsam zu beenden.

Die Gastgeber sprachen einen herzlichen Dank für den Auftritt aus und brachten schon ihre Vorfreude zum Ausdruck, beim kommenden Musikfest in Wiesenbach auftreten zu dürfen. 

Markus Rösch

Zwei Melodien werden zu einer gemeinsamen Symphonie

Die schönsten Geschichten beginnen mit einem einfachen „Ja“.

Eine dieser Geschichten durfte der MV am 06.06.2026 in eigener Sache begleiten: die kirchliche Trauung von Lena Sy und Max Arnold. Bei angenehm sommerlichen Temperaturen gaben sich die beiden das Ja-Wort, bevor anschließend gemeinsam in der Biddersbachhalle gefeiert wurde.

Pfarrer Streit gestaltete die Trauung auf sehr persönliche und berührende Weise. Für die musikalische Umrahmung sorgte der MV mit zwei Stücken, die bei vielen Gästen für echte Gänsehautmomente sorgten.

Zum Einzug erklang „The Rose“, begleitet von einem Flügelhornsolo von Max‘ Bruder Paul. Nach der Trauung folgte perfekt zum Anlass passend „Ich will, ich kann“.

Beim Auszug durfte natürlich das traditionelle „Trompetenecho“ nicht fehlen.

Anschließend spielte der Musikverein im Pfarrgarten noch einige Stücke für das frisch vermählte Paar und seine Gäste.

Mit „Instant Concert“, dem „Bert Kaempfert Medley“, „Stand by Me“ und einem Medley der „Beach Boys“ wurde die Feier musikalisch fortgesetzt.

Beim Ständchen hinter der Kirche richtete unser erster Vorsitzender Matthias Köstle einige persönliche Worte an Lena und Max.

Dabei verglich er die Ehe mit der Musik und erinnerte daran, dass „ein einzelner Ton schön sein kann – aber erst im Zusammenspiel etwas Besonderes entsteht“.

Ein Gedanke, der wohl kaum besser zu zwei Menschen passen könnte, die beide seit vielen Jahren Teil unseres Vereinslebens sind.

Anschließend wurde in der festlich hergerichteten Biddersbachhalle weiter gefeiert.

Und die Gäste staunten nicht schlecht über das, was ihnen dort geboten wurde: ein abwechslungsreiches Buffet, eine Cocktailbar, ein DJ und sogar ein eigenes kleines „Eiscafé“.

Zahlreiche Freunde, Familienmitglieder und Mitmusiker waren gekommen, um gemeinsam mit dem Brautpaar zu feiern. Ob bei guten Gesprächen oder später auf der Tanzfläche – die Freude über diesen besonderen Tag war überall spürbar.

Lena und Max sind beide geschätzte Mitglieder unseres Musikvereins. Umso mehr hat es uns gefreut, diesen wichtigen Moment in ihrem Leben musikalisch begleiten und gemeinsam mit ihnen feiern zu dürfen.

Der Musikverein wünscht Lena und Max von Herzen alles Gute für ihren gemeinsamen Lebensweg, viele glückliche Jahre voller schöner Momente, gegenseitigen Vertrauens und natürlich stets die passende Melodie im Alltag.

Eileen Weil

Ein besonderer Tag für die Marienkapelle

Am 10. Mai wurde nicht nur der Muttertag gefeiert, sondern auch ein ganz besonderes Jubiläum:

Das 70-jährige Bestehen der Marienkapelle in Wiesenbach.

Bei bestem Wetter versammelten sich zahlreiche Besucherinnen und Besucher zu einer gut besuchten Messe an der Marienkapelle, die von Pfarrer Streit durchgeführt wurde.

Die Marienkapelle gilt seit vielen Jahren als geschätzter Ort der Ruhe und Besinnung. Sowohl Einheimische als auch Auswärtige finden dort Gelegenheit zum Gebet und zum Innehalten.

Umso größer war die Freude beim Musikverein darüber, dass er die anschließende Prozession von der Marienkapelle bis zur katholischen Kirche musikalisch begleiten durfte.

An zwei Stationen entlang des Weges erklangen feierliche „Marienlieder“.

Den stimmungsvollen Abschluss bildete schließlich das gemeinsame Spiel mit der Orgel in der Kirche. Mit „Großer Gott, wir loben dich“ erfüllte ein beeindruckender Klang den Kirchenraum, der bei den Besucherinnen und Besuchern großen Anklang fand.


Eileen Weil

Ständchen für Albert Betzold

Am Freitag, den 8. Mai, fand am frühen Abend mit rund 25 Musikerinnen und Musikern ein schönes kleines Ständchen zu Ehren des 90. Geburtstags von Albert Betzold statt.

Da der eigentliche Geburtstag unmittelbar vor dem Frühlingskonzert des Musikvereins lag, wurde die Feier nun nachgeholt.

Im hinteren Teil des Gartens bot sich ein lauschiges Plätzchen, an dem die Musizierenden Platz fanden.

Mit klassischen Geburtstagsstücken wie dem „Geburtstagsmarsch“, „Trompetenecho“, „Böhmischer Traum“ und „Rot sind die Rosen“ sorgten die Musikerinnen und Musiker für beste Stimmung und bereiteten dem Jubilar und seinen Gästen große Freude.

Auch mit 90 Jahren dürfen natürlich die traditionellen „Kreislauftropfen“ nicht fehlen, die der erste Vorsitzende Matthias Köstle wie gewohnt gerne überreichte.

Ein rundum gelungener Abend, der in gemütlicher Atmosphäre einen schönen Ausklang fand.

Eileen Weil

Gemeinsam stark für den Musikverein

Es ist ein Ereignis, von der Kapelle des Musikvereins ein Ständchen zu bekommen. Etwas ganz Besonderes ist es, wenn ein Ehepaar anlässlich runder Geburtstage dieses zusammen genießen darf.

Regina und Matthias Köstle hatten Verwandte, Freunde und die Mitglieder des Musikvereins zur Geburtstagsfeier ins Vereinsheim eingeladen. Es muss allerdings gesagt werden, dass sich die drei Personengruppen gar nicht so einfach voneinander abgrenzen lassen. Wozu auch? Für Regina und Matthias Köstle gehen Freundschaften, Engagement im Verein und Familie ineinander über. Dies zeigt, wie groß und wie bedeutsam es für beide ist, sich mit ganzem Herzen und mit Energie, für das Gemeinwesen zu engagieren, und zwar nicht nur als einzelne Personen, sondern auch als Paar.

„Auf jedem Schiff, das fährt und segelt, braucht es einen der die Sache regelt“. Auch wenn er einen demokratischen Führungsstil pflegt, war dieser Gedanke für Matthias Köstle leitend,  als er sich vor über 12 Jahren dazu bereit erklärte, das Amt des 1. Vorsitzenden des Musikvereins zu übernehmen. Er wurde dazu inspiriert, als er sah, welch guten Weg die eigenen Kinder im Musikverein genommen hatten und welche Bereicherung der Verein für die Wiesenbacher Bevölkerung darstellt. In der Ausübung seines Amtes wird er seither tatkräftig von seiner Frau Regina unterstützt.

Peter Grimm, 2. Vorsitzender, betonte bei seiner Ansprache das hohe Engagement der beiden. Er beschrieb insbesondere die vielfältigen Aufgaben, die Matthias Köstle zum Wohle des Vereins wahrnimmt und sprach die Hoffnung aus, er möge diese Position noch möglichst lange beibehalten. Neben der Übergabe von Hochprozentigem und Blumen gab es Musik von der Hauptkapelle. Dabei waren „Ich liebe das Leben“ und das bereits im Konzert dargebotene  „Falco-Medley“ ganz nach dem Geschmack der Einladenden.

Schmecken lassen konnten es sich auch die Gäste im Anschluss an die Musik beim „köstl(e)ichen“ Buffet im dekorierten Vereinsheim, in das eigens eine Bar im kubanischen Stil eingebaut wurde. Über deren Tresen wurden an diesem Abend leckere Getränke gereicht und dabei so manch anregendes Gespräch geführt.

Markus Rösch

Gemeinsame Wanderung auf den Dilsberg

Mit dem Bollerwagen, flotter Musik und einem leckeren Getränk in der Hand am 1.Mai wandern? Das ließ sich auch der MV Wiesenbach trotz Auftritt auf dem Maifest in Dilsberg nicht entgehen.

So machte sich die Gruppe am Vormittag auf den Weg und wanderte von Wiesenbach nach Dilsberg. Oben angekommen wurde sich zunächst bei bestem Wetter gestärkt, bevor es musikalisch losging.
Der Auftritt selbst war für den Musikverein eine willkommene Abwechslung zum Konzertprogramm der vergangenen Wochen.

Die lockere Atmosphäre, das sonnige Wetter und die gute Stimmung übertrugen sich schnell auf das Publikum.

Besonders bei „Herzbeben“, gesungen von Ranjana Dornschneider, zeigte sich die ausgelassene Stimmung deutlich und zahlreiche Tanzpaare füllten den Platz.
So wurde lautstark eine Zugabe gefordert, auf die der Verein natürlich gerne einging. Zum Abschluss marschierte der Musikverein schließlich mit dem „Trompeten-Echo“ durch die Menge.
Während einige den Nachmittag gemütlich ausklingen ließen, machten sich andere anschließend wieder zu Fuß auf den Rückweg nach Wiesenbach.

Eileen Weil

 

Eine musikalische Reise von Mussorgsky bis Santana

Kaum waren die Töne des letzten musikalischen Bildes „Das große Tor von Kiev“ verklungen, wurde eines klar: „Bilder einer Ausstellung“ entfaltet seine musikalischen Reize auch, wenn es durch eine Blaskapelle interpretiert wird. Ob fein instrumentiert oder mit der ganzen Wucht des Orchesters, die Dynamik des Werks nahm das Publikum mit und ließ es kurz innehalten, bevor dieses Beifall zollte.

Was für „Bilder einer Ausstellung“ gilt, galt für das ganze Programm, das in einen konzertanten Teil vor der Pause und einen modernen danach unterschieden wurde. Kraftvoll begann die Kapelle mit „Espana“, einem Konzertwalzer, der musikalische Motive der iberischen Halbinsel erklingen ließ. Mit Programmmusik ging es weiter: „The Highlands“, dirigiert von Paul Arnold, entführte die Zuhörer in die Landschaften Schottlands.

Dirigentin Claudia Grimm hatte „ihre Musiker_innen“ optimal auf die Herausforderungen des Konzertes vorbereitet. In den vier Jahren ihres Wirkens hat sie die Kapelle weiterentwickelt und darf nun auf ein nahezu 60-köpfiges Orchester blicken, das ihre musikalischen Vorstellungen umsetzt.

Als Conférencier führte der Vereinsvorsitzende Matthias Köstle durchs Programm. Seine Erläuterungen bauten Brücken zu den musikalischen Beiträgen und erlaubten es, ein tieferes Verständnis des Gehörten zu entwickeln.

Mit einem Medley aus dem Musical „Cabaret“ eröffnete die Kapelle das Programm nach der Pause. Ein Arrangement von Motiven aus „Wicked“, dirigiert von Philipp Arnold, und das Gesangsstück „A Whole New World“ aus „Aladdin“, gefühlvoll vorgetragen im Gesangsduett von Ranjana Dornschneider und Wolfgang Arnold, schlossen dieses Genre ab.

„The Shoop, Shoop Song“, bekannt in der Version der Sängerin „Cher“, gesungen von Ranjana Dornschneider, Lea Habel und Juliana Köstle, sowie „Ein ehrenwertes Haus“ von Udo Jürgens, interpretiert von Wolfgang Arnold, sorgten für Stimmung und kräftigen Applaus.

Instrumental legte die Kapelle mit einem Medley von Austropop-Legende „Falco“ nach und brachte damit das „ehrenwerte Haus Biddersbachhalle“ zum Beben.

Klar war, dass die Kapelle nach dem letzten Stück nicht einfach die Bühne verlassen konnte. Mit einer kurzen, aber pointiert vorgetragenen Kombination aus „Cabaret“ und „Rock Me Amadeus“ setzte diese mit ihrer zweiten Zugabe einen Punkt hinter den sehr gelungen musikalischen Abend.

Markus Rösch

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