Rock Night am 31. Juli – KIST rockt den Rathausplatz in Wiesenbach!

Bevor am Samstag unser großes Musikfest beginnt, starten wir bereits am Freitag, den 31. Juli, mit einem echten Highlight in das Festwochenende: Rock Night auf dem Rathausplatz in Wiesenbach!

Ab 19:00 Uhr heißt es Bühne frei für die Rockband KIST, die mit ihrer energiegeladenen Live-Show den Rathausplatz zum Beben bringen wird. Die vier Musiker stehen für handgemachte Rockmusik, ehrlichen Sound und jede Menge Spielfreude. Ihr vielseitiges Repertoire reicht von Klassikern der Rockgeschichte bis hin zu modernen Rock-Hits – von den Red Hot Chili Peppers über Metallica, Billy Idol und U2 bis hin zu Elvis Presley. Mitsingen, Tanzen und Feiern sind dabei ausdrücklich erwünscht.

Wer KIST bereits live erlebt hat, weiß, was ihn erwartet: Eine mitreißende Bühnenshow, großartige Musiker und beste Stimmung bis in den Abend hinein. Die Band begeistert ihr Publikum seit Jahren auf Stadtfesten, Kerwen und Open-Air-Veranstaltungen in der Region und sorgt überall für volle Plätze und ausgelassene Atmosphäre.

Natürlich ist auch für das leibliche Wohl bestens gesorgt. Genießen Sie kühle Getränke und leckere Speisen, während Sie einen unvergesslichen Sommerabend mit erstklassiger Livemusik unter freiem Himmel verbringen.

Ob eingefleischter Rockfan oder einfach auf der Suche nach einem stimmungsvollen Abend mit Freunden und Familie – die Rock Night auf dem Rathausplatz in Wiesenbach ist der perfekte Auftakt in unser Festwochenende.

Der Eintritt ist frei.

Wir freuen uns darauf, gemeinsam mit Ihnen den Rathausplatz in Wiesenbach in eine große Open-Air-Rockbühne zu verwandeln. Kommen Sie vorbei, feiern Sie mit uns und erleben Sie einen Abend voller Rockklassiker, guter Laune und echter Live-Musik. Der Startschuss für ein unvergessliches Wochenende fällt am Freitag, den 31. Juli, ab 19:00 Uhr – wir sehen uns bei der Rock Night!

Drei Tage voller Musik, Genuss und guter Stimmung

Der Sommer steht vor der Tür – und damit auch eines der Highlights des Jahres: Unser großes Musikfest vom 1. bis 3. August! Freuen Sie sich auf drei abwechslungsreiche Tage mit mitreißender Blasmusik, einem bunten Familienprogramm, kulinarischen Köstlichkeiten und geselligem Beisammensein. Ob Musikliebhaber, Familien oder Freunde traditioneller Feste – bei unserem Musikfest ist für jeden etwas dabei.

Samstag, 1. August – Der musikalische Auftakt

Los geht es am Samstag um 19:00 Uhr mit dem feierlichen Beginn unseres Musikfestes. Den gesamten Abend gestaltet unsere Hauptkapelle, die ihr Publikum mit einem abwechslungsreichen und stimmungsvollen Konzertprogramm begeistern wird.

Freuen Sie sich auf die großen Highlights aus unserem aktuellen Konzertprogramm sowie auf die beliebtesten Stücke aus den vergangenen Proben. Von mitreißenden Märschen über moderne Blasmusik bis hin zu bekannten Hits erwartet Sie ein musikalischer Abend voller Emotionen und bester Unterhaltung. Lassen Sie den Alltag hinter sich und genießen Sie gemeinsam mit uns den Auftakt eines unvergesslichen Festwochenendes.

Sonntag, 2. August – Familiennachmittag und Blasmusik für Jung und Alt

Der Sonntag steht ganz im Zeichen der Familien und des musikalischen Nachwuchses. Beim großen Familiennachmittag präsentieren unsere jungen Musikerinnen und Musiker ihr Können.

Den Anfang macht ab 11:30 Uhr die Kapelle des SFK Leimen und danach spielen unsere Hit-Kids, bevor anschließend die Jugendkapelle ihr abwechslungsreiches Programm auf die Bühne bringt. Die Nachwuchsmusiker zeigen eindrucksvoll, mit wie viel Freude, Talent und Engagement sie ihrem Hobby nachgehen.

Im weiteren Verlauf des Tages sorgen die Musikerinnen und Musiker des Musikvereins Gauangelloch für beste Unterhaltung und abwechslungsreiche Blasmusik.

Natürlich kommt auch der Genuss nicht zu kurz: Freuen Sie sich auf ein reichhaltiges Kaffee- und Kuchenbuffet, das unter anderem von unserer Jugend liebevoll vorbereitet wird. Darüber hinaus ist den ganzen Tag über selbstverständlich bestens für das leibliche Wohl gesorgt – mit herzhaften Speisen und kühlen Getränken.

Den stimmungsvollen Abschluss des Sonntags gestaltet die SFZ Waibstadt, die mit ihrem abwechslungsreichen Abendprogramm für einen gelungenen Ausklang des Festtages sorgen wird.

Montag, 3. August – Mittagstisch und traditionelle Tombola

Auch am Montag lohnt sich ein Besuch unseres Musikfestes. Zur Mittagszeit lädt der Musikverein herzlich zum beliebten Mittagstisch ein. Genießen Sie frisch zubereitete Speisen in geselliger Atmosphäre und verbringen Sie Ihre Mittagspause bei uns.

Am Abend wartet schließlich ein weiterer Höhepunkt des Festes: Unsere traditionelle Tombola mit vielen attraktiven Gewinnen. Während die Lose gezogen werden, sorgt die Trachtenkapelle Dilsberg mit ihrer Musik für beste Unterhaltung und einen stimmungsvollen Festausklang.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

Drei Tage Musik, Gemeinschaft und Gastfreundschaft erwarten Sie beim Musikfest vom 1. bis 3. August. Erleben Sie abwechslungsreiche Blasmusik, unterstützen Sie unsere Nachwuchsmusikerinnen und -musiker, genießen Sie unsere vielfältigen Speisen und Getränke und verbringen Sie schöne Stunden mit Familie, Freunden und Bekannten.

Kommen Sie vorbei und feiern Sie gemeinsam mit uns ein unvergessliches Musikfest. Wir freuen uns darauf, Sie vom 1. bis 3. August bei uns begrüßen zu dürfen!

Geburtstag von Hilde Betzhold in Wiesenbach

Am 10. Februar 2025 spielte der Musikverein anlässlich des 85. Geburtstags von Hilde Betzhold im Garten der Familie in Wiesenbach. Aufgrund des Regens zog das Ensemble kurzerhand in den gemütlichen Wintergarten um.
Die Darbietung begann mit dem „Geburtstagsmarsch“, gefolgt von „Böhmischer Traum“ und „Rot sind die Rosen“. Als Zugabe gab es das Lieblingslied der Jubilarin, das „Trompeten-Echo“.
Zuvor überbrachte der zweite Vorsitzende, Peter Grimm, die Glückwünsche des Musikvereins und übergab ein Geschenk. Der Musikverein Wiesenbach bedankt sich herzlich für die wunderbare Feier und den entspannten Ausklang bei einem kleinen Umtrunk.
Wir wünschen nochmals alles Gute!

Ein gelungenes Vereinsfest: Zusammenhalt und Auszeichnungen im Musikverein Wiesenbach

Nach einem langen Jahr, voller Auftritte und Ständchen, war es für den MV an der Zeit sich einmal selbst eine Freude zu bereiten. So findet alljährlich die Winterfeier statt. Auch in diesem Jahr wurde nicht darauf verzichtet.

Die Vorbereitungen begannen bereits am Freitagabend nach der gemeinsamen Probe und wurden am Samstagmorgen, den 18.01., fortgesetzt. Es wurde fleißig geschnippelt, gekocht und dekoriert, sodass am Abend, in einem gemütlichen Ambiente, nur die leckersten Speisen verzehrt werden konnten. Das Küchenteam hat ein hervorragendes Menü gezaubert. Der Nachtisch wurde von den Gästen selbst mitgebracht, also konnte man sich an einem vielfältigen Buffet bedienen.
Während einige sich angeregt unterhielten, fanden andere ihren Spaß bei verschiedenen Spielen oder tobten sich auf der Tanzfläche aus.

In seiner Ansprache betonte Vereinsvorsitzender Matthias Köstle, dass die Mitglieder des Vereins allen Grund zur Freude und zum Stolz hätten. Das vergangene Jahr sei durch herausragende Erfolge geprägt gewesen, die den Zusammenhalt und das Engagement aller unterstrichen. Auch Dirigentin Claudia Grimm zeigte sich in ihrer Ansprache stolz auf die erbrachten Leistungen und dankte den Musikerinnen und Musikern für ihren Einsatz.

Ein Highlight des Abends war die Auszeichnung der „Musikerin bzw. des Musikers des Jahres“. Diese Ehre wird demjenigen Mitglied zuteil, das sich durch besonders hohe Teilnahme an Proben und Auftritten hervorgetan hat.
In diesem Jahr wurde die Ehrung mit einer Überraschungs-Gesangseinlage von Wolfgang Arnold und Sonja Richt eröffnet. Für das Jahr 2024 durfte jedoch nicht, wie schon so oft, Posaunist Martin Grimm den Titel entgegennehmen. Stattdessen ging der Wanderpokal an Andrea Arnold und Anna Heller, die mit großem Engagement und fleißiger Teilnahme glänzten.
Um den festlichen Anlass gebührend zu feiern, wurde der Pokal sogleich mit „Aperol Spritz“ gefüllt und in der Runde verteilt.
Die Mitglieder stießen darauf an, dass der Verein auch im kommenden Jahr weiterhin so erfolgreich und gemeinsam aktiv bleibt.
Ein weiteres bemerkenswertes Detail war, dass die vorderen Plätze im Ranking der „Musiker des Jahres“ nicht nur von langjährigen Mitgliedern belegt wurden. Es zeigte sich, dass das Engagement im Verein keine Frage des Alters ist, sondern von der Leidenschaft und dem Einsatz jedes Einzelnen abhängt.

Der Abend bot zudem Anlass, folgende Geburtstagskinder zu ehren: Regina Köstle, Steffen Heller, Mike Müller, Martina Lindheimer sowie ihr Partner Jens, feierten gemeinsam mit den Vereinsmitgliedern ihren besonderen Tag. Herzliche Glückwünsche wurden ausgetauscht.

Der festliche Abend zog sich bis tief in die Nacht und sorgte für viele unvergessliche Momente.
Es war ein Beweis dafür, dass der Musikverein Wiesenbach ein lebendiger Verein ist, der mit voller Vorfreude auf das kommende Jahr blickt – bereit, erneut für die bevorstehenden Ereignisse, alles zu geben!

Ständchen für Kurt Erps: Herzlichen Glückwunsch zum 85. Geburtstag!

Der Musikverein Wiesenbach gratuliert Kurt Erps ganz herzlich zum Geburtstag!
Am Dienstagabend, dem 21. Januar 2025, trafen sich die Musikerinnen und Musiker des Vereins in der Einfahrt vor Kurt Erps’ Haus in Wiesenbach, um ihm mit einem musikalischen Ständchen eine Freude zu bereiten.
Obwohl es zu Beginn etwas frisch war, erwärmten die Klänge der Musik schnell die Herzen der Anwesenden. Auf dem Programm standen unter anderem der „Geburtstagsmarsch“, der „Böhmische Traum“, sowie die beliebten Klassiker „Rot sind die Rosen“ und das „Trompetenecho“.
Unser erster Vorsitzender, Matthias Köstle, sprach die herzlichen Glückwünsche im Namen des gesamten Musikvereins aus und überreichte als kleines, aber äußerst praktisches Geschenk die Kreislauftropfen – bei diesem kalten Wetter eine willkommene Geste!
Wir möchten uns herzlich für die großzügige Spende bedanken und wünschen Kurt Erps weiterhin alles Gute, Gesundheit und viel Freude im neuen Lebensjahr!

Musikverein Wiesenbach: Verein nahm Abschied von Christian Batsch

Eine sehr traurige Pflicht hatten die Vereinsmitglieder am Samstag zu erfüllen: Sie nahmen Abschied von Christian Batsch, der völlig unerwartet viel zu früh verstorben ist.
Stand by me
Den Beistand wollten die Musikerinnen und Musiker bei der Trauerfeier der Familie von Christian Batsch, aber auch sich selbst geben. Mit dem Lied „Stand by me“ kam zum Ausdruck, was viele fühlten: Sie vermissen Christian, einen guten Mitmusiker und vor allem einen guten Freund.
Mit „Böhmischer Traum“ und mit „Games that Lovers play“ erwies die Hauptkapelle ihrem langjährigen Mitglied, das alle Arten von Stilrichtungen liebte und leidenschaftlich spielte, die letzte Ehre.

Ein stiller, humorvoller Beobachter
Auf seinem Platz in der hinteren Reihe hatte Christian Batsch stets alles im Blick, was in der Kapelle – bei Proben und Auftritten – vor sich ging. Er hatte es mehr als nur kultiviert, die Situationen zusammenzufassen, und mit trockenem Humor und sparsamen Worten auf den Punkt zu bringen. Darüber freuten sich vor allem die benachbarten Kollegen aus dem Rhythmus.
Mit der Basstuba hatte Christian Batsch ein für ihn passendes Instrument gefunden. So erklärte er hierzu einmal: „Ich habe gesehen, wie die anderen sich auf ihren Instrumenten abmühen müssen. Die Basstuba schien mir hier viel entspannter zu sein.“ Diese Einschätzung habe sich im Nachgang nur teilweise als richtig erwiesen, denn er habe schnell gespürt, welche Verantwortung mit dem Instrument verbunden gewesen sei. Diese Verantwortung hat er mehr als nur gut wahrgenommen. Er war gewissermaßen das Fundament der Hauptkapelle. Dieses stand sicher. Sowohl die Töne als auch Einsätze und Rhythmus stimmten. An ihm konnten sich die Anderen stets orientieren.

Hatte Pläne für die Zukunft
Wie die Musik ohne ihn klang, davon konnte sich die Kapelle überzeugen, als er gesundheitsbedingt aussetzen musste: Der Sound war anders. Er fehlte. Auch sein eigener Wunsch, aktiv als Musiker zurückzukehren, war groß. Er kaufte sich deshalb ein neues, leichteres Instrument, mit dem er gleich gut zurechtkam. Beim Oktoberfest noch als Helfer eingeteilt, war es ihm schwer um Herz, die Kapelle ohne ihn zu sehen. Er hatte fest vor, im neuen Jahr wieder „ins Geschehen einzugreifen“. Leider konnte er sich und den Freundinnen und Freunden aus der Kapelle diesen Wunsch nicht mehr erfüllen.

Beste Erinnerungen
Mit Christian Batsch verliert der Verein einen Menschen, der über viele Jahre auch außerhalb des Musizierens in seiner „Handschrift“ mitgewirkt hat. Die Mitglieder wissen von zahlreichen Begebenheiten zu berichten, in denen er nicht nur mitgearbeitet, sondern auch sehr gerne mitgefeiert hat. Er war stets für ein Gespräch und auch für Spontanes offen. Unvergessen ist auch sein besonderes Amt, den Musiker des Jahres zu ermitteln und zu küren – eine Aufgabe, die er sehr gerne und bei der Winterfeier des Vereins mit Genuss wahrnahm.
Mit seinen Handlungen war immer auch etwas Humorvolles verknüpft und die Tendenz, sich als selbst als Person nicht so wichtig zu nehmen. Mit ihm sind im Verein nur die besten Erinnerungen verknüpft.
Die Lücke, die er hinterlässt, ist nicht nur musikalisch groß. Wir vermissen ihn sehr!

Der Musikverein begleitete die Gedenkfeier zum Volkstrauertag

Vergangenen Sonntag, den 17.11, fanden sich die Musiker*innen des Musikvereins in der Friedhofskapelle in Wiesenbach ein, um gemeinsam mit dem evangelischen Kirchenchor die Gedenkfeier zu begleiten. Geleitet wurde diese von Frau Schmidt und Frau Sterk.
Martina Dünzl hielt die Ansprache für den VDK.
Draußen, am Ehrenkranz, spielten die Musiker*innen traditionell den guten Kameraden.
Untermalt mit dem Klang der Choräle wurde am Volkstrauertag für den Frieden appelliert und an die Opfer von ehemaligen wie bestehenden Kriegen, sowie von Gewalt und Terrorismus erinnert.
Eric Grabenbauer beendete die Gedenkfeier mit einem Dank an alle Anwesenden.

Die einen feiern den Karnevalsbeginn, die anderen den Martinstag.

Der Musikverein Wiesenbach unterstützte letzteren wie jedes Jahr musikalisch.
Zuvor hatte man am 10.11.24 den Martinsumzug in Kirchheim begleitet.
Jedes Jahr sammeln sich die Kinder bei Einbruch der Dunkelheit an den Schulen dort und ziehen dann mit ihren Laternen singend durch Kirchheim.
Sie wurden begleitet von St. Martin hoch zu Ross, der den Weg vor gab.

So auch einen Tag später in Wiesenbach.
Schon seit einigen Jahren ist es Brauch, dass die Vereinsjugend den Martinsumzug in Wiesenbach musikalisch begleitet. Wer so gut mit jungen Musiker_innen ausgestattet ist, darf dem musikalischen Nachwuchs gerne diese Aufgabe übertragen.
Für einige junge Musiker_innen und Musiker aus dem Verein war dies das erste Mal, dass sie diese schöne Aufgabe übernahmen, und zwar mit Erfolg. Nicht nur sie selbst, sondern auch die anwesenden Eltern und die Mitglieder der Hauptkapelle waren stolz auf das Geleistete.

Für gute Stimmung sorgte auch, dass das Wetter während und nach dem Umzug hielt und nicht nur der Gang durch die Straßen, sondern auch der Genuss der Martinsmännchen im Trockenen stattfinden konnte. Ansonsten konnte man eine leckere Waffel mit Glühwein oder Kinderpunsch genießen.

Festzelt-Atmosphäre: Ein unvergesslicher Abend voller Feierlaune

Alle Bemühungen haben sich wieder einmal gelohnt.
Die Biddersbachhalle strahlte am 12.10., nach einem mehrtägigen Aufbau, in voller Pracht auf. An der Decke hingen stilvoll blau-weiße Stoffbahnen, während liebevoll gestaltete Brezelkränze und funkelnde Lichterketten eine entspannende Stimmung erzeugten. Die Gäste wurden von zwei attraktiven Fotowänden eingeladen, Erinnerungen festzuhalten.
Bereits um 16 Uhr standen die ersten Gäste vor dem Eingang, voller Vorfreude und darauf bedacht, sich die besten Plätze zu sichern. Bis zum Einlass war die Schlange vor dem Eingang riesig geworden. Kein Wunder-bereits 10 Tage nach Vorverkaufsbeginn waren fast alle Tickets ausverkauft.
Viele der Anwesenden hatten sich in traditionelle Tracht gekleidet, was zur festlichen Stimmung beitrug und die Halle noch lebendiger machte.
Als das erste Stück, „It’s Raining Men“, erklang, stand die gesamte Halle in wenigen Sekunden und die Stimmung war elektrisierend. Gäste erklommen die Bänke und, auf eigene Gefahr, auch die Tische, um besser tanzen und feiern zu können.
Bier und Dirndlschorle wurde fleißig ausgeschenkt, und die köstlichen Speisen sorgten dafür, dass niemand hungrig blieb. Brezn, Weißwürstl, Schweinebraten, Kasspatzen – für alle etwas dabei.
Eigentlich sollte unser Bürgermeister Eric Grabenbauer den Fassbieranstich durchführen. Da sich jedoch auch die Bürgermeisterin von Gaiberg, Petra Müller-Vogel, unter den Gästen befand, ließ er seiner Kollegin den Vortritt. Das Bier floss rasch und ein Prosit wurde angestimmt.

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Ein besonderes Highlight bot das Stück „Brenna tuats guat“, von Hubert von Goisern, welches Posaunistin Sonja Richt gesanglich hervorragend und leidenschaftlich zum Besten gab.
Aber auch unsere gewohnten Sänger und Sängerinnen Ranjana Halter, Claudia Grimm, Wolfgang Arnold und Paul Arnold gaben von Anfang bis Ende alles und rissen das Publikum stets mit.
Die Pause, welche von den Party Killers, bestehend aus Wolfgang Arnold, Matthias Köstle, Markus Rösch, Christoph Rösch und Philipp Rösch, musikalisch gefüllt wurde, hielt die Stimmung hoch. Ihre mitreißenden Klänge luden die Gäste ein, weiter zu feiern und sich auf die nächste Runde einzustimmen.
Außerdem verschaffte das den Musizierenden Zeit die Plätze zu wechseln, da wie im letzten Jahr die Schichten in der Küche und im Ausschank unterstützt wurden.
Auch neu in der Setlist war „Sharp Dressed Man“ von ZZTop, das den Einstieg in die zweite Stimmungsrunde markierte. Klassiker wie „Aloha Heja He“, „Fliegerlied“ und „Cowboy und Indianer“ luden alle zum gemeinsamen Tanzen ein.
Einige Musiker und Musikerinnen standen auf ihren Stühlen und animierten das Publikum dazu, mitzuklatschen und mitzutanzen.
Die Devise des Abends war klar: Einmal auf der Bank, geht’s so schnell nicht wieder runter! Und wenn eine ganze Festhalle mit 850 Gästen zu singen beginnt, dann ist das durchaus ein Spektakel.
Als der Abend schließlich dem Ende entgegen ging, fiel der Abschied schwer.
An dieser Stelle bedankt sich der MV noch einmal bei allen helfenden Händen, ohne die das Oktoberfest gar nicht stattfinden könnte.
Der Abbau zog sich noch bis tief in die Nacht, während der MV zwar müde, aber zufrieden mit sich war. Alle waren sich einig: Es war ein Fest, das man nicht so schnell vergessen würde.

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